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Personalien

Christian Roth

Augustastraße 4
21465 Wentorf bei Hamburg
Tel.: (040) 72 81 21 67
Mobil: 0160 25 24 632
Email: roth(at)spieleforschung.de
Geb.: 10. April 1979, Würzburg
Staatsangehörigkeit: deutsch
Familienstand: ledig

Berufserfahrung

01/2009-heute
Doktorand am Institut für Kommunikationswissenschaften der freien Universität Amsterdam
.
01/2009-heute
. Im Rahmen der Doktorarbeit wird sozialer Wettbewerb in Onlinespielen untersucht.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Advanced Media Research Amsterdam (CAMeRA). Wissenschaftliche Begleitforschung im EU Projekt Integrated Research in Interactive Storytelling (IRIS). Erarbeiten kommunikationswissenschaftliche und medienpsychologischer Theorien zum Unterhaltungserleben interaktiver Geschichten und empirische Messung.
.
08/2008-11/2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Inhaltliche Organisation der internationalen Fachtagung "More Fun, More Risk? Video- und Computerspiele als Herausforderung für den Jugendschutz".
03/2007-03/2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalismus und Kommunikationsforschung (IJK) der Universität Hannover. Erstellen und Auswerten von Studien innerhalb des EU Projektes: Fun of Gaming - Measuring the Human Experience of Media Enjoyment (FuGa). Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer europäischer Universitäten. Unser Team untersucht implizite und explizite Aspekte des Spielspaßes, wobei implizite Erfassungsmethoden im Vordergrund stehen. Wir designen experimentelle Studien, welche Identifikation mit dem Spielcharakter und Selbstwertsteigerung in Folge von Spielerfolgen erfassen.
09/2007-04/2008
Zusammenarbeit mit der Landestelle Jugendschutz Niedersachsen. Entwicklung und Anwendung von Strategien, die Computerspiele in der Jugendarbeit und bei der Ausbildung von pädagogischen Medientrainer sinnvoll integrieren.

Ausgewählte Vorträge

04/2008
Computerspiele in der Jugendkultur. Filmbeitrag auf der Fachtagung der Landestelle Jugendschutz Niedersachsen in Hannover
02/2008
Identification with Video Game Characters. Vortrag auf der internationalen Tagung "When Media Environments Become Real" in Bern
02/2008
Risiko Computerspiel? Gewalt im Spiel und Computerspielabhängigkeit.
Vortrag auf der Eltern Netzwerkparty in Salzgitter
11/2007
Gewalt gegen die virtuelle Polizei. Vortrag beim Aggression Workshop in Hildesheim
09/2007
Präsentation der Diplomarbeit auf der 5. Fachtagung der Medienpsychologen, Technische Universität Dresden
06/2007
Möglichkeiten des Web 2.0 in der Jugendarbeit. Workshop der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung in Hannover
06/2007
Transfereffekte beim Computerspiel Grand Theft Auto: San Andreas. Forschungskolloquium am Institut für Psychologie der Universität Potsdam
04/2007
Transfereffekte und Computerspiele. Gastdozent im Seminar "Lernen mit Medien" am Institut für Psychologie der Universität Magdeburg

Publikationen

Roth, C., Vorderer, P. & Klimmt, C. (2009).
The motivational appeal of interactive storytelling: Towards a dimensional model of the user experience. In: Iurgel, I., Zagalo, N., Petta, P. (eds.): International Conference on Interactive Digital Storytelling, ICIDS, Guimarães; Springer Verlag.
Hefner, D., Klimmt, C., Blake, C., Roth, C. & Vorderer, P. (2009).
Graphology vs. questionnaire: Explicit and implicit self-esteem and its role for video game enjoyment. Vortrag auf der 6. Jahrestagung der Fachgruppe Medienpsychologie („New Media and Interactive Systems“) in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 09.-11.09. 2009, Duisburg.
Klimmt, C., Blake, C., Hefner, D., Vorderer, P. & Roth, C. (2009).
Player performance, satisfaction, and video game enjoyment. In S. Natkin & J. Dupire (Hrsg.), Entertaiment Computing: Proceedings of the 8th International Conference on Entertainment Computing (ICEC 2009) (Lecture Notes in Computer Science 5709, S. 1-12). Berlin: Springer.
Roth, C. (2008).
Psychologische Hintergründe zur Faszination ausgefallener Simulationen. In Artikel Phänomen Landwirtschaftssimulator, PC Games 07/2008, Computec Verlag
Roth, C. (2008).
Werbung in virtuellen Welten. In Anlanger, R. & Engel, W. A. (Hrsg.) Trojanisches Marketing: Mit unkonventioneller Werbung zum Erfolg”. Haufe
Roth, C. (2006).
Untersuchung zu Transfereffekten bei Bildschirmspielen, Implizite Erfassung mit dem Go/No-Go Association Task. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Studium

10/2000-09/2006
Psychologiestudium an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg,
Abschluss Diplom
Diplomarbeit: Experimentelle Untersuchung zu Transfereffekten bei Bildschirmspielen, Implizite Erfassung mit dem Go/No-Go Association Task.

Zivildienst

09/1999-09/2000
Krankenhaus Reinbek bei Hamburg, Röntgenabteilung

Schulische Ausbildung

08/1992-05/1999
Gymnasium Wentorf, Abschluss Abitur
02/1990-06/1992
Gymnasium Saarlouis
08/1989-02/1990
Gymnasium Saarbrücken

Praktika und Berufserfahrung während des Studiums

12/2005-06/2006
Praktikum bei der Eltern AG, Magdeburg: Durchführung von Befragungen und Entwicklungstests als Mittel der Evaluation der Eltern-Kind-Intervention
07/2004-08/2004
Praktikum bei Shortstep, Mellendorf: Kurzzeittherapie für Suchtkranke Selbständige Durchführung der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson in Einzelsitzungen
05/2003-07/2003
Hilfswissenschaftler im Umweltsimulationslabor Einrichtung des Labors mit Hard- und Software, Vorbereitung von 3D-Präsentationen
09/2000-10/2000
Praktikum im Freizeitheim Schönningstedt: Arbeit mit schwierigen Jugendlichen

Weitere Qualifikationen

Sprachen
Englisch fließend in Wort und Schrift, Französisch Grundkenntnisse
EDV-Kenntnisse
psychologische Datenerfassung (u.a. Millisecond Inquisit), Datenanalyse (SPSS), Strukturgleichungsmodelle (Multivariate Software EQS), Officeprogramme, Textsatz mit LaTeX, Videosoftware (u.a. Adobe Premiere), Musiksoftware (u.a. Adobe Audition), Grafiksoftware (u.a. Adobe Photoshop)

Interessen

Forschung zu virtuellen Welten, Bloggen (z.b. auf DigitaleWelten.net), Computerspiele und Gamedesign, Musik produzieren, Filmen, Fotografieren, nicht wissenschaftliches Lesen und Schreiben, Sport (u.a. Schwimmen, Badminton, Radfahren)